Silhouette Universität Witten/Herdecke
Studium

Projekt Teresa

Blüte wächst durch eine Schneedecke
Projekt Teresa / Foto: pixabay
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Projekt Teresa hat das Ziel, sozial Benachteiligten Hilfe zur Selbsthilfe anzubieten. Nach einer anfänglichen Phase des Beziehungsaufbaus will das Team mit einzelnen Obdachlosen in Kleingruppen von maximal drei Personen systemisch arbeiten und sie bei einer Resozialisierung unterstützen. Langfristig möchte die Initiative den betreuten Obdachlosen zu einer Verbesserung der persönlichen Situation  verhelfen. Zudem sollen alters- bzw. personengerechte Perspektiven geschaffen werden, wie zum Beispiel die Suche einer Wohnung oder eines Jobs. Kurzfristig gilt es allerdings, erst einmal in einer Bestandsaufnahme festzustellen, wie am besten die bestehenden Angebote ergänzt werden können sowie Betroffenen den Zugang dazu ermöglicht werden kann.

Die Universität Witten/Herdecke verfügt über ein eigenes Psychologiedepartement sowie über erfahrene Professoren und Professorinnen auf dem Gebiet der Beratung und des Coachings. Im Rahmen des Coachings haben sich auch viele Studierende mit Coaching beschäftigt und trauen sich Coaching-Aufgaben zu. Für die Gründungsphase der Initiative sind etwa sechs bis neun Coaches geplant, also sind zwei bis drei Gruppen möglich. Die Auswahl der Studierenden erfolgt auf Basis von persönlichen Gesprächen sowie Vorwissen im Bereich des Coachings. Die wissenschaftliche Betreuung des Projekts wird Prof. Heiko Kleve vom Wittener Institut für Familienunternehmen übernehmen.

Ansprechpartner:

Leonie Weber
Matthias Schwalm