Universität

    Informationen zum Coronavirus (SARS-CoV-2)

    News-Ticker

    Hinweis:

    Bitte beachten Sie, dass der Newsticker nicht die ausführliche Information durch Mails und Newsletter ersetzt. Bitte prüfen Sie weiterhin Ihre Postfächer und beachten Sie auch die weiter unten stehenden Informationen. Ziel des Tickers ist es lediglich, Ihnen einen schnellen Überblick über die aktuellen Entwicklungen zu ermöglichen.

    14.05.2020
    12.05.2020
    04.05.2020
    30.04.2020
    24.04.2020
    21.04.2020
    17.04.2020
    31.03.2020
    27.03.2020
    23.03.2020
    19.03.2020
    18.03.2020
    17.03.2020
    16.03.2020
    13.03.2020
    09.03.2020
    03.03.2020
    28.02.2020
    27.02.2020

    Regelung für Besucherinnen und Besucher der Universität

    Externe Gäste dürfen das Hauptgebäude der Uni unter diesen Auflagen betreten:

    • Sie tragen einen Mund-Nasen-Schutz (Alltagsmaske) während ihres Aufenthalts
    • Sie beachten die vom Robert Koch-Institut empfohlenen Hygienemaßnahmen
    • Sie halten die Distanz von mind. 1,5 Metern zu anderen Personen ein
    • Nach dem Betreten des Gebäudes desinfizieren sie ihre Hände – ein Desinfektionsspender ist hinter der Drehtür zu finden

    Regelungen zu anderen Standorten sind im Folgenden aufgeführt.

    Informationen nach Standort

    Hauptcampus Alfred-Herrhausen-Straße 50
    Standort Stockumer Straße
    Standort FEZ/ZBZ
    Standorte ohne freien Zugang

    Wir als Universität, Arbeitgeber und Veranstalter haben die Verantwortung, bestmöglich dazu beizutragen, dass Infektionsketten unterbrochen werden. Hierzu haben wir die nachfolgenden Regelungen getroffen.

    Für alle Fragen rund um Einschränkungen des Universitätsbetriebes, die Sie hier nicht geregelt finden, haben wir folgende Services für Sie eingerichtet:

    • E-Mail-Adresse corona@uni-wh.de: Hier beantworten wir Ihre individuellen Fragen rund um Einschränkungen des Universitätsbetriebes. Von dieser E-Mail-Adresse werden wir ab jetzt informieren. Für die Meldung von Verdachtsfällen nutzen Sie aus Datenschutzgründen bitte weiterhin die E-Mail-Adresse praevention@uni-wh.de.
    • Es wird ab 18.03.20 eine telefonische Hotline exklusiv für Universitätsangehörige der UW/H eingerichtet. Fragen werden von einem Team in der Kernzeit von 9 bis 17 Uhr entgegengenommen und entweder direkt beantwortet oder an die Leitungen der jeweiligen Arbeitsgruppen/Expertenteams weitergeleitet. Die Nummer lautet: 02302 / 926 – 38050.
    Allgemeines Verhalten
    Veranstaltungen und Meetings
    Personal & Arbeitsorganisation
    Universitätsbibliothek
    Cafeteria
    Ambulanzen
    Lehre & Prüfungen - allgemein
    Lehre & Prüfungen - Humanmedizin
    Lehre & Prüfungen Zahnmedizin
    Lehre & Prüfungen Psychologie
    Lehre & Prüfungen Pflegewissenschaft
    Lehre & Prüfungen im Studiengang multiprofessionelle Versorgung von Menschen mit Demenz und chronischen Einschränkungen
    Lehre & Prüfungen Wirtschaft
    Lehre & Prüfungen Kulturreflexion und Studium fundamentale

    Täglich berichten Medien zu neuen Entwicklungen des Coronavirus und seiner Ausbreitung. Nicht alle Informationen sind wissenschaftlich gesichert oder relevant. Daher finden Sie auf dieser Seite Informationen, die die UW/H-Task-Force unter der Leitung von Prof. Stefan Zimmer geprüft und für unsere Universität als wichtig eingestuft hat. Diese Seite wird gemäß den aktuellen Entwicklungen aktualisiert und ergänzt.

    In erster Linie betreiben wir an der UW/H einen vorbeugenden Gesundheitsschutz und halten uns an behördliche Anweisungen sowie Vorgaben. Wir richten unser Handeln ebenfalls an den Empfehlungen des Robert Koch Instituts (RKI) aus.

    Einschätzung der aktuellen Gefahrenlage

    Das Robert Koch Institut schätzt die Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland aktuell als insgesamt hoch ein, für Risikogruppen als sehr hoch. Die Wahrscheinlichkeit für schwere Krankheitsverläufe nimmt mit zunehmendem Alter und bestehenden Vorerkrankungen zu. (Stand 26.3.2020). Aufgrund der weltweiten Ausbreitung wurde am 11.03.2020 von der WHO das Coronavirus bzw. COVID-19 zu einer Pandemie erklärt. Die Strategie der deutschen Gesundheitsbehörden basiert unter anderem darauf, die in Deutschland auftretenden Infektionen so früh wie möglich zu erkennen und die weitere Ausbreitung des Virus dadurch so lange wie möglich zu verzögern. Dadurch soll die Zahl der gleichzeitig Erkrankten so gering wie möglich gehalten und Zeit gewonnen werden, um weitere Vorbereitungen zu treffen (Schutzmaßnahmen für besonders gefährdete Gruppen treffen, Behandlungskapazitäten in Kliniken zu erhöhen, Belastungsspitzen im Gesundheitssystem vermeiden, die Entwicklung antiviraler Medikamente und Impfstoffen zu ermöglichen). Auch soll das gleichzeitige Auftreten mit der aktuell vorherrschenden Grippewelle verhindert werden. Die Grippe hat sehr ähnliche Symptome wie eine Infektion mit dem Coronavirus.

    Was passiert an der Universität Witten/Herdecke dazu?

    Die Universität Witten/Herdecke hat am 27.2.2020 eine Task-Force gebildet, die sich alle zwei Tage trifft und die aktuelle Lage bewertet. Auf dieser Grundlage spricht sie für die verschiedenen Bereiche der Universität Empfehlungen dazu aus, wie man sich verhalten soll, um dem Virus möglichst wenig Ausbreitungsmöglichkeit zu bieten. Diese Empfehlungen werden kontinuierlich neu bewertet und es werden ggf. Anpassungen unserer präventiven Maßnahmen veranlasst.

    Hilfreiche Links

    Wie finde ich heraus, ob eine Infektion mit dem Coronavirus vorliegt?

    Es liegt ein begründeter Verdacht vor, wenn mindestens eine der beiden folgenden Situationen vorliegt:

    • Person hat akute Beschwerden der Atemwege (Husten, Schnupfen, Halskratzen) jeder Schwere oder unspezifische Allgemeinsymptome (z.B. Fieber) UND hatte Kontakt mit einer Person, die sich nachweislich mit dem Coronavirus angesteckt hat.
    • Person hat akute Beschwerden der Atemwege (Husten, Schnupfen, Halskratzen) jeder Schwere UND hatte einen Aufenthalt in einem Risikogebiet innerhalb der letzten 14 Tage vor Erkrankungsbeginn.

    Bei diesen Personen sollte eine diagnostische Abklärung erfolgen.

    Was tue ich, wenn sich der oben beschriebene Verdacht bei mir ergibt?

    Rufen Sie Ihren Hausarzt oder den hausärztlichen Bereitschaftsdienst an – gehen Sie nicht selbst in die Praxis oder in die Notaufnahme eines Krankenhauses. Sie gefährden im Falle einer tatsächlichen Infektion unnötig andere Menschen, ohne sich selbst besser zu helfen.

    Weitere Kontaktmöglichkeit bei Verdacht auf das Coronavirus

    Art & Dateigröße
    Download
    Download für Mitarbeitende
    Datum: 30.03.2020
    pdf, 495 KB
    Download für Studierende
    Datum: 30.03.2020
    pdf, 495 KB

    Wie wird das Coronavirus übertragen?

    Eine Übertragung erfolgt über Tröpfchen und Kontakt, beispielsweise über kontaminierte Hände. Es wird NICHT über die Luft übertragen. Daher stellt das Abstand halten eine sehr effektive und theoretisch einfache Maßnahme dar, um sich zu schützen.

    Welche Hygienemaßnahmen und vorbeugenden Maßnahmen soll ich treffen?

    Das Robert Koch Institut empfiehlt folgende Hygienemaßnahmen zur Vorbeugung von Infektionskrankheiten und damit auch für die Vorbeugung einer Infektion mit dem Coronavirus:

    • Regelmäßiges Händewaschen mit Wasser und Seife (20 Sekunden lang oder zweimal „Happy Birthday“ singen und dabei mit Seife waschen)
    • Bei Husten und Niesen folgende Hustenetikette einhalten:
      • Halten Sie beim Husten oder Niesen mindestens einen Meter Abstand von anderen Personen und wenden sich von ihnen ab.
      • Niesen oder husten Sie am besten in ein Einwegtaschentuch. Verwenden Sie dies nur einmal und entsorgen es anschließend in einem Mülleimer mit Deckel. Wird ein Stofftaschentuch benutzt, sollte dies anschließend bei 60°C gewaschen werden.
      • Nach dem Naseputzen, Niesen oder Husten gründlich die Hände waschen!
      • Ist kein Taschentuch griffbereit, sollten Sie sich beim Husten und Niesen die Armbeuge vor Mund und Nase halten und ebenfalls sich dabei von anderen Personen abwenden.

    Bei weitergehenden Fragen nutzen Sie bitte die Tipps der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unter: https://www.infektionsschutz.de/hygienetipps.html und die Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Coronavirus, die das Robert Koch Institut (RKI) bereitstellt – insbesondere den Abschnitt „Wie kann man sich vor einer Ansteckung schützen?".

    Das RKI empfiehlt darüber hinaus:

    • Aufs Händeschütteln und Umarmungen verzichten
    • Sich möglichst wenig ins Gesicht fassen, um etwaige Krankheitserreger nicht über die Schleimhäute von Augen, Nase oder Mund aufzunehmen
    • Abstand halten von Menschen, die sichtbar an einer Atemwegserkrankung leiden
    • Generell sollten Menschen, die Atemwegssymptome haben, zu Hause bleiben. 

    An Orten wie Flughäfen, Hotels, im öffentlichen Personennahverkehr oder bei größeren Menschenansammlungen besteht ganz allgemein ein erhöhtes Ansteckungsrisiko. Das Auswärtige Amt hat zudem eine weltweite Reisewarnung ausgesprochen für alle nicht notwendigen, touristischen Reisen ins Ausland. Reisen in Risikogebiete sollten unterbleiben.

    Die Universität Witten/Herdecke ist durch das NRW-Wissenschaftsministerium unbefristet staatlich anerkannt und wird – sowohl als Institution wie auch für ihre einzelnen Studiengänge – regelmäßig akkreditiert durch: