Silhouette Universität Witten/Herdecke
Department für Pflegewissenschaft

g-plus - Zentrum im internationalen Gesundheitswesen

Profil

„Vom Ausland lernen!“ Unter diesem Motto bietet das Institut g-plus – Zentrum im Internationalen Gesundheitswesen seit 2002 Fort- und Weiterbildungsprogramme für Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Berufsgruppen im Gesundheitswesen an.

Aufgaben und Programme

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Zu den Kernaufgaben des Instituts zählt die Konzeption und Durchführung auslandsbezogener Projekte. Dabei arbeitet g-plus unter anderem eng mit dem Dialog- und Transferzentrum Demenz der Universität Witten/Herdecke zusammen. Ziel der Projekte und Programme ist es, die Gesundheitsversorgung in Deutschland durch fachbezogene Auslandsaufenthalte zu stärken und damit Impulse zur Weiterentwicklung von Strukturen und Prozesse im deutschen Gesundheitswesen zu setzen.

Programme

Aktuell führt g-plus zwei themenzentrierte Förderprogramme mit Auslandsbezug durch, die von der Robert Bosch Stiftung gefördert werden: das Internationale Hospitations- und Fortbildungsprogramm „Care for Chronic Condition“ und das Programm „Menschen mit Demenz im Krankenhaus – Internationale Studienreisen". In beiden Programmen sollen Impulse und Modelle aus dem Ausland dazu beitragen, die Gesundheitsversorgung in Deutschland innovativ, patientenorientiert, multiprofessionell und zukunftsfähig weiterzuentwickeln.

Von 2002 bis 2014 hat g-plus das ebenfalls von der Robert Bosch Stiftung geförderte „Internationale Hospitationsprogramm Pflege und Gesundheit“ durchgeführt. In diesem Programm wurden 155 Fachkräfte im Gesundheitswesen gefördert und betreut, die an einer Bildungs- oder Praxiseinrichtung im Ausland hospitiert haben.

Mit dem „Internationalen Studien- und Fortbildungsprogramm Demenz“ unterstützte g-plus von 2007 bis 2014 Bildungsaufenthalte im Ausland zum Thema Demenz. 89 Studierende und Fachkräfte im Versorgungsbereich Demenz hatten – gefördert von der Robert Bosch Stiftung – die Möglichkeit, sich im Ausland fort- und weiterzubilden. Durch den fachlichen Austausch mit Expertinnen und Experten konnten die Teilnehmenden  neue Versorgungsansätze aus Praxis und Wissenschaft kennenlernen und nach Deutschland transferieren.

Kontakt

Dr. Elke Donath
Leitung

T: +49 2302 / 926-390
E: g-plus@uni-wh.de
I: www.g-plus.org

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