Department für Psychologie und Psychotherapie

Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie III

Fortbildungen

Hier kommen Sie zu unseren Fortbildungen 

Preise & Auszeichnungen

Hier kommen Sie zu unseren Preisen & Auszeichnungen 

Die Klinische Psychologie und Psychotherapie beschäftigt sich mit psychischen und sozialen Belastungen in Familien, Paaren und bei einzelnen Personen sowie psychischen Störungen und körperlichen Krankheiten, die mit psychosozialen Beschwerden einhergehen. In der Psychotherapie geht es darum, Familien, Paare und einzelne Personen in der Prävention sowie Lösung psychischer und sozialer Belastungen, Störungen und Krankheiten zu unterstützen. Ziel ist, das familiäre, partnerschaftliche und persönliche Gleichgewicht im privaten sowie beruflichen Alltag zu stabilisieren und erhalten.

Im Einzelnen geht es beispielsweise um folgende Aspekte:

  • Kontextsensibles Verständnis von Gesundheit und Krankheit
  • Dialogische Konstruktion von Diagnosen
  • Kollektive und individuelle klinisch-psychotherapeutische Behandlungskonzepte
  • Aus- und Weiterbildung von Therapeut:innen
  • Supervision von Einrichtungen des Gesundheitswesens

Den Lehrstuhl Klinische Psychologie und Psychotherapie III leitet Frau Prof. Dr. Christina Hunger-Schoppe. Schwerpunkte in der Forschung und Lehre liegen auf der anwendungsorientierten und experimentellen Erforschung sozio-psycho-biologischer Prozesse in Psychotherapien mit mehreren Personen (z.B. Familien, Paare), einzelnen Personen und dritten Professionellen (v.a. Systemische Therapie, Kognitive Verhaltenstherapie). Ebenso steht im Fokus die Entwicklung und Wirksamkeitsüberprüfung psychotherapeutischer Methoden und diagnostischer Verfahren (z.B. EXIS, BAS, SozNet).

Der Lehrstuhl bietet in beiden Studiengängen des Departments für Psychologie und Psychotherapie Lehrveranstaltungen an.

 

Zentrum für Psychische Gesundheit und Psychotherapie (ZPP)

Mit dem Lehrstuhl eng verbunden ist das Zentrum für Psychische Gesundheit und Psychotherapie (ZPP) der Universität Witten/Herdecke, das von Prof. Dr.  Christina Hunger-Schoppe und Prof. Dr. Ulrike Willutzki geleitet wird. Das Zentrum bietet im Rahmen der Lehr- und Forschungsambulanz psychotherapeutische Unterstützung für Familien, Paare und einzelne Personen mit psychischen und sozialen Belastungen, psychischen Störungen und körperlichen Krankheiten, die mit psychosozialen Beschwerden einhergehen. Der Schwerpunkt liegt in der Systemischen Therapie und Kognitiven Verhaltenstherapie. Hier finden Sie nähere Informationen zum ZPP.

Kognitive Verhaltenstherapie und Systemische Therapie bei sozialen Angststörungen im Erwachsenenalter (SOPHO-CBT/ST)
Systematische Übersichtsarbeit und Metaanalyse zu systemsicher Therapie (SystRev-ST)
Psychotherapeutische Veränderungen im Mehrpersonensetting (CHAMPS)
Erfassung von Mehrpersonensettings Psychotherapien (MPS-PT)
Familiendynamik bei Expatriates im interkulturellen Kontext (EXPAT-FAM)
Familienaufstellungen im Erwachsenenalter (FCS)
Ressourcen und Störungen in Sozialen Netzwerken (SozNet)
Sprache in psychotherapeutischen Prozessen (SiPT)
Interaktionsfokussierte Musiktherapie mit krebserkrankten Kindern und wichtigen Bezugspersonen (INMUT)
Dr. med. Inken Barth
Constance Boyde, Dipl.-Musiktherapeutin
Christian Frankmann, B.Sc.
Hannah Jahn
Antonia Lang
Johanna Wichmann, B.Sc.

Die Universität Witten/Herdecke ist durch das NRW-Wissenschaftsministerium unbefristet staatlich anerkannt und wird – sowohl als Institution wie auch für ihre einzelnen Studiengänge – regelmäßig akkreditiert durch: